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Erneut unter der Regie von Wilson Yip (葉偉信) verfolgt “Ip Man 2” 《葉問2:宗師傳奇》 das Leben von Wing-Chun-Legende Ip Man nach seiner Flucht nach Hong Kong. Auch an der narrativen Struktur ändert sich hier wenig. Trotzdem ist der Film für alle Gungfu-Fans die Sichtung definitiv wert.

Ip Man rettet sich mit Frau und Sohn nach Hong Kong. Mit Hilfe eines alten Freundes kann er auf dem Dach eines Wohnhauses seine eigene Schule aufmachen und findet nach einiger Zeit auch Schüler. Doch das Gungfu-Establishment angeführt von Sammo Hung (洪金寶) ist nicht sonderlich angetan und so ist Donnie Yen (甄子丹) zunächst einmal – wie schon im ersten Teil – damit beschäftigt, innerchinesische Konflikte zu lösen, bevor er sich – ebenfalls wie im ersten Teil – arroganten Kolonialherrn widmen kann, hier verkörpert durch den englischen Boxchampion Twister (Darren Shahlavi) und den korrupten englischen Superintendent Wallace (Charlie Mayer).

Die Kämpfe sind ordentlich choreographiert, mehr als ordentlich photographiert und mit epischer Mucke unterlegt. Die message ist wieder einmal unüberhörbar laut und stereotyp chinesisch: Harmonie, auf’s Maul gibt’s nur, wenn sonst nichts hilft, Respekt für den Anderen, etc.pp.

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